Kaum noch Duldungen in Hessen
Der Hessische Flüchtlingsrat fordert CDU und SPD in Hessen auf, den Zugang in Arbeit und Ausbildung weiter zu ermöglichen und die fragwürdige Praxis der Duldungsverweigerung zu beenden.
Der Hessische Flüchtlingsrat fordert CDU und SPD in Hessen auf, den Zugang in Arbeit und Ausbildung weiter zu ermöglichen und die fragwürdige Praxis der Duldungsverweigerung zu beenden.
Bundestag beschließt Gesetz zur Bestimmung sicherer Herkunftsländer durch Rechtsverordnung sowie Abschaffung der Pflichtanwälte in Anhörungen zu Abschiebungshaft und Ausreisegewahrsam.
GEW Hessen, Landesschüler:innenvertretung, Flüchtlingsrat, Parität, Diakonie und agah haben ein neues Bündnis „Bildung statt Abschiebung!“ gegründet, um sich gegen die immer härter werdende Abschiebungspolitik der Landesregierung zu wenden.
Das Bundeskabinett beschließt den Ausschluss von Ukraineflüchtlingen aus allen Jobcenter Leistungen und weitere Verschärfungen wie den Zwang zu Arbeitsgelegenheiten.
Eine neue Arbeitshilfe der Diakonie Hessen diskutiert die Möglichkeiten eines Asylfolgeantrags von Frauen und Mädchen aus Afghanistan.
Um Abschiebungen zu ermöglichen, leistet die Bundesregierung den Taliban Schützenhilfe im internationalen Anerkennungsprozess. Talibanvertreter nehmen in Bonn die Arbeit auf. Betroffene stehen unter Druck.
Die Abschiebungsbeobachter:innen am Frankfurter Flughafen haben ihren Jahresbericht für das Jahr 2024 vorgelegt.
Der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel stellt sich gegen die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts. Noch gilt ein Hessischer Erlass und ein Rundschreiben des BMI.
Im November beginnt die neue Fachstelle Familiennachzug für Geflüchtete des hfr die Arbeit im Frankfurt Welcome & Information Center.
Aufenthaltserlaubnisse zum Vorübergehenden Schutz werden automatisch und ohne Antrag bei der Ausländerbehörde um ein weiteres Jahr, bis zum 04. März 2027 verlängert.