Terre des Hommes und BuMF veröffentlichen neue Handreichung: „Das SGB VIII und die GEAS-Reform“
Eine neue Arbeitshilfe widmet sich dem Themenbereich UMF/UMA, Jugendhilfe und GEAS-Reform. Die Handreichung ist frei zum Download verfügbar.
Eine neue Arbeitshilfe widmet sich dem Themenbereich UMF/UMA, Jugendhilfe und GEAS-Reform. Die Handreichung ist frei zum Download verfügbar.
PRO ASYL und Landesflüchtlingsräte kritisieren den für den heutigen Montag geplanten Empfang des syrischen Machthabers al-Scharaa durch die Bundesregierung scharf. Selbst nach den Massakern in Syrien an Minderheiten empfängt die Bundesregierung einen Mann, dessen Truppen an schwersten Menschenrechtsverbrechen beteiligt sind.
Offener Brief an die Vorsitzenden der Unionsparteien aufgrund der Berichte über die enge inhaltliche Abstimmung der EVP-Fraktion mit Abgeordneten rechtsextremer Fraktionen im Innenausschuss des Europäischen Parlaments.
Die Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL warnen vor einer kalkulierten und systematischen Zerstörung von zivilgesellschaftlichen Unterstützungsstrukturen für Geflüchtete. Dazu gehören die Kürzungen bei Integrationskursen ebenso wie die vorgesehene Streichung der unabhängigen Asylverfahrensberatung.
Anlässlich der Kommunalwahlen in Hessen lädt der hfr, gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen, zur Podiumsdiskussion in Frankfurt. Das Motto: Frankfurt als sicherer Hafen für Geflüchtete.
Das Ende vergangenen Jahres gegründete Bündnis „Bildung statt Abschiebung“ veröffentlicht eine Resolution, die sich eindringlich gegen die integrationsfeindeliche Abschiebepraxis stellt und die konsequente Anwendung bestehender Bleiberechte fordert.
Bundesinnenminister Dobrindt will Integration erschweren:
Das Bündnis „Bildung statt Abschiebung“ reagiert mit Entsetzen auf den Ausschluss zahl-reicher zugewanderter Menschen von kostenlosen Integrationskursen.
Eine Einordnung und Ideen für einen alternativen Umgang mit dem Zulassungsstopp des BAMF.
Bitte die neuen telefonischen Sprechzeiten und anderweitigen Erreichbarkeiten beachten!
Den Forderungen nach einem hessischen Abschiebungsstopp für den Iran begegnet das Hessische Innenministerium mit dem Verweis auf einen längst bestehenden „generellen Abschiebungsstopp“. Der Hessische Flüchtlingsrat korrigiert und hält an seinen Forderungen fest.