Schließzeiten des Hessischen Flüchtlingsrats 2025/2026
Unsere Geschäftsstelle ist auch in diesem Jahr zwischen den Jahren geschlossen. Bitte diese Informationen beachten!
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GEW Hessen, Landesschüler:innenvertretung, Flüchtlingsrat, Parität, Diakonie und agah haben ein neues Bündnis „Bildung statt Abschiebung!“ gegründet, um sich gegen die immer härter werdende Abschiebungspolitik der Landesregierung zu wenden.
Im November beginnt die neue Fachstelle Familiennachzug für Geflüchtete des hfr die Arbeit im Frankfurt Welcome & Information Center.
Das Landessozialgericht hat in einem aktuellen Beschluss die Leistungsausschlüsse für Personen im Dublin-Verfahren für rechtswidrig erklärt.
Die neue Broschüre „10 Jahre Sommer der Solidarität – und was daraus geworden ist“ dokumentiert eindrücklich, wie Integration in Hessen und Rheinland-Pfalz gelebt wird. In Portraits und Interviews berichten Menschen, die 2015 nach Deutschland kamen, wie sie heute in unserer Gesellschaft leben.
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt hat auf ihrer Sitzung am Donnerstag, den 18.09.2025 die „Frankfurter Position gegen Abschiebungen von Minderjährigen und jungen Volljährigen“ verabschiedet.
Das Hessische Innenministerium hat einen neuen Duldungserlass herausgegeben. Dadurch wird eine neue Bescheinigung unterhalb der Duldung eingeführt.
Auch in der zweiten Jahreshälfte bieten wir wieder Online-Schulungen zu aufenthalts- und asylrechtlichen Themen an. Die Veranstaltungen finden jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat um 18 Uhr jeweils über Zoom statt. Eine Teilnahme ist wie immer kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
In der Spätphase des Gesetzes zum Chancenaufenthaltsrecht werden typische Probleme beim Übergang in einen dauerhaften Aufenthalt deutlich. Das Bleiberechtsnetzwerk der Landesflüchtlingsräte hat nun ein Empfehlungspapier zur weiteren Umsetzung des Chancenaufenthaltsrechts herausgegeben.
In einem eindringlichen Appell wenden sich 145 Bundes- und Landesorganisationen an die Teilnehmer*innen des heute in Berlin tagenden CDU-Parteitags. Die Unterzeichnenden fordern sie auf, sich zu ihren christlichen und demokratischen Werten zu bekennen sowie den Rechtsstaat und die Menschenrechte zu verteidigen.