Was Menschen brauchen
Diskussionsveranstaltung in Fulda am 17.01.2026 zur Lebensrealität, Gesundheit und Perspektive geflüchteter Menschen
Diskussionsveranstaltung in Fulda am 17.01.2026 zur Lebensrealität, Gesundheit und Perspektive geflüchteter Menschen
Einem neuen Rundschreiben des BMI nach zu urteilen, ist die Passbeschaffung für in Deutschland lebende Afghan:innen in München und nun auch in Bonn möglich. Zuvor wurde das Bonner Konsulat neu besetzt und stellte vorübergehend seine Arbeit ein.
Angesichts der heutigen Abschiebung nach Syrien, auf die nun regelhaft weitere Abschiebungen dorthin folgen sollen, fordern wir die Landesregierungen auf, einen Abschiebestopp nach Syrien zu verhängen.
Der Hessische Flüchtlingsrat fordert CDU und SPD in Hessen auf, den Zugang in Arbeit und Ausbildung weiter zu ermöglichen und die fragwürdige Praxis der Duldungsverweigerung zu beenden.
Eine umfangreiche Studie zur rechtlichen, wirtschaftlichen und politischen Situation Geduldeter in Deutschland ist ab sofort frei zum Download verfügbar.
Unsere Geschäftsstelle ist auch in diesem Jahr zwischen den Jahren geschlossen. Bitte diese Informationen beachten!
Die Lage ist ernst. Täglich erleben wir die Folgen der Politik in unserer Arbeit. Aber wir bleiben dran – und benötigen dafür Eure Unterstützung.
Bundestag beschließt Gesetz zur Bestimmung sicherer Herkunftsländer durch Rechtsverordnung sowie Abschaffung der Pflichtanwälte in Anhörungen zu Abschiebungshaft und Ausreisegewahrsam.
GEW Hessen, Landesschüler:innenvertretung, Flüchtlingsrat, Parität, Diakonie und agah haben ein neues Bündnis „Bildung statt Abschiebung!“ gegründet, um sich gegen die immer härter werdende Abschiebungspolitik der Landesregierung zu wenden.
Das Bundeskabinett beschließt den Ausschluss von Ukraineflüchtlingen aus allen Jobcenter Leistungen und weitere Verschärfungen wie den Zwang zu Arbeitsgelegenheiten.